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Weiblich? Ja bitte!

Geschrieben von Irene Fellner am Mittwoch, 01 Juni 2016. erstellt in Ein glückliches mindset entwickeln, Happy aging & Lebensfreude, Berufung finden und verwirklichen

In drei Schritten zu deinem erfüllenden und erfolgreichen weiblichen Weg

Weiblich Ja bitteIch danke Mara Stix ganz herzlich für ihre Initiative die Blogparade „Der weibliche Weg zum Erfolg“ ins Leben zu rufen und für ihre Einladung an uns daran teil zu nehmen. In meiner Arbeit bei Soul Sisters geht es darum, wie du ein Leben lang – auch in deinem Business – erfolgreich und mit Begeisterung Frau sein kannst und daher ist mir diese Blogparade ein echtes Herzensanliegen.

Was denkst du über dein Frausein?

Mit der Antwort auf diese Frage entscheidet sich wie weiblich du deinen Weg zum Erfolg gehen kannst.

Du kannst die besten Tipps und Tools für dein weibliches Business bekommen, wenn in dir eine innere Stimme entsetzt aufschreit: „Weiblich? – Nein Danke!“ dann wirst du auch die besten Anregungen nicht umsetzen können.

Daher möchte ich diesen Beitrag mit einem Blick nach Innen beginnen auf eine weitverbreitete Einstellung zum Frausein, die vielleicht auch deine ist und auf den inneren Protest, den diese Einstellung wahrscheinlich ausgelöst hat! Denn irgendwann in deiner Jugend hast auch du wahrscheinlich gedacht: „So wie meine Mutter mache ich es sicher nicht!“

1.    Aus  Ängsten und innerem Protest aussteigen

Frausein - Achtung!  Eine verletzungsreiche Vergangenheit

Unser heutiges Frausein ist geprägt von Generationen von Frauen vor uns, von ihren Geschichten und ihren Erfahrungen, die in unserer Gesellschaft als kollektives Wissen einerseits und in unseren Familien als konkrete Zellerfahrungen andererseits in der weiblichen Linie weiter gegeben werden.

Und die Geschichte dieser Frauen war bei einer Betrachtung der gesellschaftlichen Geschehnisse in den letzten Jahrhunderten sehr oft eine Geschichte der Abhängigkeit, der Unterdrückung und der Selbstaufgabe. Frauen wurden zu vielen Zeiten und auf unterschiedlichsten Plätzen der Welt immer wieder unterdrückt, ausgenützt, verfolgt, im schlimmsten Fall gesteinigt oder versklavt und als Eigentum ihrer Männer angesehen. Oft ohne Rechte, ohne eigene Entwicklungsmöglichkeiten, in großer Abhängigkeit von ihren Vätern, Brüdern und Ehemännern und zumeist ohne Chance selbständig zu leben und das zu verwirklichen was ihnen wirklich wichtig war. In manchen Regionen unserer Welt ist es heute noch so! Dass diese Geschehnisse eine kollektive Angst verursachen, die unser heutiges Frausein beeinflusst, ist nicht weiter verwunderlich.

Aber die gesellschaftliche Entwicklung ist nicht der einzige Einflussfaktor der die Einstellung der Frauen von heute zu ihrem Frausein prägt. Du musst in der Geschichte nicht so weit zurück denken, es reicht wenn du in deine eigene Kindheit zurückgehst.

Wer sind die ersten Frauen in unserem Leben von denen wir lernen? Unsere Mütter! Und diese haben sich damals alle recht ähnlich verhalten. Sie haben zumeist viel gearbeitet, viel für andere getan, für ihre Kinder, Ehemänner, Großeltern oder die Gemeinschaft und sie haben sehr selten gehört, dass es auch wichtig ist etwas für sich zu tun. Eine „gute Frau zu sein“ bedeutete für unsere Mütter, mit wenigen Ausnahmen, viel für andere und wenig für sich selber zu tun.

Hat sich deine Mama auch für dich und eure Familien aufgeopfert und dabei gänzlich auf sich selber und ihre eigene Entwicklung vergessen? Zwischen 40 und 50 ist dann oftmals die große Frustration gekommen und wir konnten beobachten wie unsere Mütter in einem Zustand angekommen waren, in dem sie sich leer, krank und ungeliebt fühlten, sehr oft finanziell völlig abhängig waren und sich ihr Mann vielleicht eine jüngere Freundin gefunden hatte.

So haben viele Töchter durch den Blick auf die Geschichte der Frau im Allgemeinen und durch die Beobachtung der Erlebnisse ihrer Mütter begonnen, so grundlegende weibliche Qualitäten wie emotionale Empfindsamkeit, Hingabe und Fürsorglichkeit zu assoziiert mit:
-    aufgeben
-    ausgenutzt werden
-    und seine Würde, Kraft und Autonomie abgeben

Das hat verständlicher Weise zunehmend zu Zynismus, Bitterkeit, Wut, Ohnmacht und Enttäuschung bei den Frauen geführt. Und so hast du als Tochter vielleicht auch die Entscheidung getroffen:

Ich will es anders machen als meine Mutter!

Ich will stark und unabhängig sein!!!! und du hast die Hosen und vielleicht sogar den Kampfanzug angezogen. Ganz nach dem Motto: „Ich will mich hier durchsetzten, ich bin doch nicht blöd“. Vielleicht hast du auch deinen Vater beobachtet, dem es anscheinend viel besser gegangen ist und bist daher in die männliche Richtung gegangen und hast begonnen abzulehnen, was du bei deiner Mutter gesehen hast.

Das Vorbild unserer Mütter und die vielen gesellschaftlichen und finanziellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte, die uns Frauen so viele Möglichkeiten der eigenen Ermächtigung eröffnet haben,  haben in den letzten 30-40 Jahren zu einer starken Bewegung in Richtung männlich agierender bzw. vermännlichter Frauen geführt und die Töchter von damals begegnen uns heute oft als „bessere Männer“.

Denn die Frauen, die in ihre eigene Ermächtigung gingen, gingen fast kollektiv einen Packt ein ihre Macht nie mehr abzugeben und so vermischen wir heute sehr oft unseren Wunsch „unsere Macht nicht mehr abzugeben“ mit dem Negieren und Ablehnen unserer weiblichen Qualitäten.

Und wir treffen sehr oft auf eine Einstellung die ungefähr so lautet: „Was weiblich ist, das ist schlecht, da es mit Schwäche und Leiden verbunden ist und so will ich nicht sein.“
Hier ist daher dein erster großer Ansatzpunkt, um als Frau auf weibliche Art erfolgreich zu:

•    Mache dir deine Gedanken zum Thema Frausein bewusst.
•    Steige aus deinem inneren Protest aus gegen das, was du als weibliche Schwäche empfindest.
•    Lerne statt dessen zu erkennen, dass innere Ermächtigung nicht bedeutet, deine weiblichen Qualitäten abzulehnen, sondern dass im Gegenteil echte innere Ermächtigung nur in Verbindung mit deinen weiblichen Qualitäten möglich ist!

Lass uns schauen, warum das so ist.

2.    Deine weiblichen Qualitäten wieder spüren und zulassen

Wenn du auf weibliche Art in deinem Business erfolgreich sein möchtest, dann musst du deine weiblichen Qualitäten nutzen! Für viele Frauen bedeutet das allerdings, dass sie die eigenen weiblichen Energien in sich überhaupt erst wieder entdecken und kultivieren müssen. Dann wird quasi eine Forschungsreise zum eigenen Frausein notwendig.

Qualitäten die es zu entdecken gibt

Dabei stellt sich doch gleich einmal die Frage, was eigentlich weibliche Qualitäten sind und ich habe dir im Folgenden einen kleinen Überblick zusammengestellt. Die Qualitäten, die unser weibliches Wesen auszeichnen sind insbesondere:

•    Empfänglichkeit & Offenheit
•    Inspiration und Kreativität
•    Empathie und Einfühlungsvermögen
•    Mitgefühl und Verletzlichkeit
•    Kooperationsbereitschaft und die Fähigkeit mit anderen zusammen zu arbeiten
•    Solidarität und Menschlichkeit
•    Loyalität
•    Sinn für das Schöne
•    Außersinnliche Wahrnehmung
•    Hingabe
•    Fürsorglichkeit und last but not least unsere
•    Intuition

Zusammenfassend könnte man sagen, dass es bei deinen weiblichen Qualitäten um „sein“ statt „tun“ und um „fühlen“ statt „denken“ geht.

Beides ist in unserer westlichen, auf der Ration beruhenden Welt der Leistungen und messbaren Ergebnisse sehr in den Hintergrund getreten, so dass wir aufgefordert sind, wieder ein diesbezügliches Gleichgewicht in unser Leben zu bringen. Es geht darum unser Herz zu öffnen und dieser unbestechlichen inneren Instanz zu folgen.

Auf dein Herz hören

Wie geht das, auf sein Herz zu hören? Wenn du auf dein Herz hören möchtest, dann konzentriere dich auf deine erste spontane innere Reaktion auf ein Thema. Wenn dein Herz dir von etwas abraten will, dann spürst du meistens ein Gefühl von Unstimmigkeit, von Dissonaz oder Missklang. Diese Entscheidung fühlt sich dann einfach nicht gut an. Wie handelst du an diesem Punkt? Berücksichtigst du dieses Gefühl dann in deinen Handlungen, oder entscheidest du dich „schweren Herzens“ doch für oder gegen etwas, von dem du eigentlich genau spürst, dass es nicht für dich passt.

Ist das Herz einverstanden, dann fühlst du wahrscheinlich Vorfreude und ein Gefühl von Glück, Entspannung und Wärme wenn du daran denkst und auch dein Körper reagiert sehr deutlich darauf. Diesen Unterschied kannst du aber nur erkennen, wenn du gewohnt bist deine Gefühle wahr zu nehmen. Menschen die jedoch ganz im Kopf sind, tun sich unendlich schwer damit. Die Stimme des Herzens ist nämlich leise im Vergleich zum Verstand aber dafür ziemlich beharrlich.

Zeiten des Rückzugs in dein Leben holen

Wenn du mit deinen weiblichen Qualitäten in Berührung kommen möchtest, geht es darum dass du dir „Freiräume des Seins“ schaffst in denen du ohne Aufgabe einfach nur bist und Zeit und Raum für dich und deine Innenwelt hast. Das kann eine Morgenmediation sein, ein Spaziergang durch den Wald, ein Tag in der Woche ohne Termine, ein regelmäßiger Abend nur für dich ohne Handy und ohne Computer.  Oder du besuchst einen Frauenkreis in deiner Nähe, wie z.B. unseren Soul Sisters Frauenkreis in Wien.  

Denn ein Frauenkreis macht dir ein Leben nach den weiblichen Prinzipien schmackhaft und führt dich nach und nach in alle deine weiblichen Qualitäten zurück. Solltest du nicht in der Nähe von Wien zu Hause sein, dann empfehle ich dir die Frauenkreise bei den Awakening Women mit Chameli Ardagh, die im gesamten deutschsprachigen Raum ihre Frauenkreise anbieten. Da findest du sicher einen in deiner Nähe. Solltest du mehr darüber erfahren wollen, wie dich Frauenkreise bei der Heimkehr in deine Weiblichkeit unterstützen können, dann empfehle ich dir meinen Blogbeitrag: „Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann besuche einen Frauenkreis“

Neben den oben genannten Auszeiten für dich, gibt es noch viele Möglichkeiten mit deinem Herzen wieder in Berührung zu kommen. Du kannst z.B.

•    Romane lesen, die dein Herz berühren
•    Musik hören, die das Herz bewegt
•    Filme sehen, die dein Herz öffnen
•    Singen, tanzen, malen, und durch die Kreativität deinem Herzen Ausdruck verleihen
•    Tiere in dein Leben holen und natürlich
•    Mehr Offenheit, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit zeigen
Wie vielen Menschen gegenüber zeigst du deine wahren Gefühle und drückst sie in angemessen Worten aus? Das, was in dir vorgeht möchte ausgesprochen werden, sonst legt es sich auf dein Herz.

3.    Echte innere Ermächtigung leben

Dieser Punkt hat wohl den größten Einfluss darauf, ob du einen freudvollen, weiblichen Weg gehen kannst. Schaffst du es, dich von der braven Tochter von damals zu einer selbstbestimmten Frau zu entwickeln?

Wir sind die folgsamen Töchter unserer Eltern

Unsere Jugendjahre verbringen wir zumeist in physischer, psychischer und mentaler Abhängigkeit von unseren Eltern. Das ist völlig normal. Wir lernen von unseren Eltern, was sie über die Welt glauben und nehmen diese Gedanken unreflektiert in uns auf. Am Ende dieser Phase sind wir als junge Menschen natürlich randvoll mit Gedanken über die Welt, über uns selbst, über unser Frau sein und über andere, die alle nicht von uns selber stammen. Mit diesen Gedanken gehen wir in unser Leben hinaus.

Wie Genderuntersuchungen nach wie vor zeigen, bekommen wir als Frauen in dieser Gedankenschule der Kindheit auch heute noch Ver- und Gebote mit wie:
•    Ich muss für andere sorgen und für andere da sein.
•    Ich soll immer lieb und brav sein.
•    Ich soll fleißig sein
•    Ich soll immer sauber und adrett sein
•    Ich darf nicht laut sein und stören
•    Ich darf niemanden belasten
•    Ich darf nicht sagen was ich mir denke,... u.v.Ä.

Mit diesen Gedanken in unserem Kopf suchen wir unsere Partner, bauen unsere Familie und unsere berufliche Welt auf. Bauen vielleicht ein Haus, arbeiten fleißig, passen uns an die Bedürfnisse anderer an, sorgen für diese und wollen diesen gefallen. So wie wir es gelernt haben, passen wir uns an, um nicht abgelehnt oder im Stich gelassen zu werden. Wir wollen alles richtig machen und wir wollen anderen gefallen! Das heißt wir sind die fleißigen, folgsamen  Kinder die unsere Eltern gerne sehen wollen, wir strengen uns an, bauen auf und wollen es schaffen wie alle anderen, oder vielleicht sogar besser als alle anderen auch.

Dabei verlieren wir nur leider völlig den Blick für das, was uns selber gut tun würde!

Das alte System bricht zusammen

Nach dem wir das ein oder andere erreicht haben wie z.B. eine berufliche Position oder ein halb angezahltes Haus passiert den meisten Menschen dann zwischen 35 und 50 etwas Einschneidendes. Durch unterschiedliche Anlässe ausgelöst, schlittern wir in eine Lebenskrise. Vater oder Mutter sterben, die Kinder verlassen das Haus, Partnerschaften gehen auseinander, manch Eine erhält eine Kündigung von ihrer Firma, Andere brechen körperlich zusammen vor Erschöpfung oder auf Grund einer Krankheit wie Krebs oder Herzinfarkt, sie erleiden Hörstürze oder schwere Unfälle im Straßenverkehr.

Dazu gesellen sich Enttäuschungen in Ehe und Partnerschaft, die Beziehung wird zur Routineangelegenheit ohne große Gefühle. Lieblosigkeit, Gewohnheit und subtiler Aggression bestimmen nach oft mehr als 20 jährigem Zusammenleben die Beziehung. Sowohl das äußere Leben als auch das innere Leben vieler Menschen gleicht in dieser Zeit einem Chaos. Diese Jahre, die mit Schwäche, Ängsten, Depressionen, Süchten, Krankheiten  und oft auch mit Geldmangel einhergehen, sind eine zutiefst segensreiche Zeit, denn sie können die Neugeburt des Menschen als selbstbewusstes, selbstbestimmtes, liebendes, dankbares und bewusstes Wesen einleiten. Viele Menschen sagen, dass diese Zeit die eigentliche Geburt der individuellen Persönlichkeit ist.

Unsere kindliche Anpassung überwinden

Zu diesem Zeitpunkt in deinem Leben wirst du auf dich selber zurückgeworfen und du hast die wunderbare Möglichkeit dir bewusst zu machen, was du immer noch für Gedanken aus deiner Kindheit mit dir trägst, die dich daran hindern ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die große Entwicklungsaufgabe dieser Zeit besteht darin, dass du wieder:

•    Spürst, was du eigentlich tatsächlich selber willst  und was dein Herz dir sagt (Punkt 2)
•    Lernst zu deinen Überzeugungen zu stehen und deine Wünsche und Bedürfnissee  auszudrücken und
•    sie auch mal gegen den Widerstand anderer durchsetzt.

So dass du dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen und Gedanken gestalten kannst, um mit Begeisterung Frau sein zu können.

Für viele Frauen ist das eine sehr große Herausforderung und das Soul Sisters Frauenjahr zur persönlichen Neuorientierung unterstützt dich genau bei diesem Prozess. Das Frauenjahr bietet dir eine Oase von Zeit und Raum nur für dich und deine Herzensanliegen. Die Geborgenheit, die gegenseitige Unterstützung, der Austausch und die vielen wundervollen Begegnungen mit gleichgesinnten Frauen stärken dein Selbstvertrauen und unterstützen und ermutigen dich dabei zu erkennen und um zusetzten, was  DIR für deine nächsten Schritte wirklich wichtig ist. So dass du dich in vielen Bereichen neu entdecken und wieder voller Lebendigkeit spüren kannst und Zugang zu deinen weiblichen Qualitäten bekommst.

Dann erst, wenn du aus der Verbindung mit deinen weiblichen Qualitäten, selbstbestimmte Entscheidungen fällen kannst, kannst du wahrhaft weiblich deinen Weg zum Erfolg gehen!

Dann kannst du voller Überzeugung sagen: „Weiblich? Ja bitte!“ Das wünsche ich dir von ganzem Herzen!

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Kommentare (2)

  • Sandra

    07 Juni 2016 um 14:39 |
    Wow, vielen Dank für diesen Artikel. Er spiegelt genau meine eigenen Erfahrungen wider. Und er gibt sehr gute praktische Hinweise zum Leben als Frau und zur Neuorientierung.

    Neuanfang ist auch mein persönliches Thema und das Thema meiner Arbeit. Und daneben führen meine Schwester und ich in Dresden ein ganz ähnliches Seminarzentrum wie eures - die Xanthippe :)

    Bei mir persönlich stand gerade nach fast 4 Jahren die Beziehung kurz vor dem Aus, weil ich mich einfach zu oft verbogen und klein gehalten habe, um zu gefallen. Diese Krise gerade in den letzten Tagen hat mir Kraft und die Möglichkeit gegeben, mich selbst wiederzufinden. Die, die ich bin, ohne diesen Partner. Und die, die ich sein will, sollten wir dieser Partnerschaft nochmal eine Chance geben. Wie auch immer wir uns entscheiden - ich werde ich sein, und es wird gut sein.

    Das mit der Neuorientierung und Selbstfindung zwischen 30 und 50 kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Erst ab 31 wurde ich richtig erwachsen und hab mich mehr und mehr von ausgesprochenen oder vermuteten Meinungen anderer befreit. Ein toller Weg, wenn auch nicht immer leicht, doch auf jeden Fall lohnend.

    Und ein Tier lasse ich demnächst auch in mein Leben: Einen kleinen Hund.

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    • Irene Fellner

      07 Juni 2016 um 16:50 |
      Liebe Sandra, vielen Dank für deinen Kommentar und herzliche Gratulation zu deinem Weg in die Selbstfindung :)). Ja bei sich selber anzukommen ist oft ein herausforderner Weg der viel Mut und auch Opferbereitschaft braucht. Ich wünsche dir und deinem Freund, dass ihr einen gemeinsamen Weg findet, in dem ihr beide ihr selber sein könnt und eben als diese zwei wunderbaren Individuen einen erfüllenden gemeinsam Weg findet. Herzliche Grüße nach Dresden liebe Xanthippe von deiner Soulsister Irene

      antworten

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